Traumtanz: Dinamo Moskau 1971/72

Die Aufholjagd kam zu spät. Hätte das Finale im Europapokal der Pokalsieger von 1972 nur ein paar Minuten länger gedauert, wäre der Elf von Dinamo Moskau vielleicht eine der größten Überraschungen in diesem Wettbewerb gelungen. Denn nach dem 0:3-Rückstand gegen die Glasgow Rangers hätte niemand mehr einen Pfifferling auf die Sowjets gegeben. Doch nach den Anschlusstreffern durch Vladimir Ėštrekov (60’) und Aleksandr Machovikov drei Minuten vor dem Ende begann bei den Schotten das große Zittern. Der Schlusspfiff des spanischen Unparteiischen José Maria Ortiz de Mendíbil kam wie eine Erlösung.

Für Dinamo war es die erste internationale Teilnahme überhaupt. Fast 26 Jahre waren seit der Aufsehen erregenden Tournee durch Großbritannien, während der die Moskauer unter anderem auch den Glasgow Rangers das Fürchten gelehrt hatten, vergangen. Mit dem 2:1-Sieg gegen Dinamo Tiflis im sowjetischen Pokalfinale 1970 – in der UdSSR wurde immer nach dem Kalenderjahr gespielt und der Europacup-Teilnehmer somit regelmäßig „verspätet“ gemeldet – hatten sich die Moskauer für den EC2 qualifiziert.

OLYMPIAKOS PIRÄUS

Die Premiere stieg am 15. September 1971 bei Olympiakos Piräus. Im Tor der Dinamos stand nicht etwa der legendäre Lev Jašin, der seine Karriere vier Monate zuvor beendet hatte und zum Sportdirektor befördert worden war, sondern dessen Nachfolger, der junge Vladimir Pil’guj. Und der 23-Jährige hielt seinen Kasten sauber, für die Griechen gab es gegen den Dinamo-Block kein Durchkommen. 50.000 Zuschauer hatte dieses Duell angelockt, wenige Wochen zuvor war sogar Max Merkel in der Athener Vorstadt als Trainer im Gespräch. Aber der war selbst dem reichen Reeder Nikos Goulandris zu teuer. Der Olympiakos-Boss musste mit ansehen, wie sein Team gegen die konterstarken Moskauer vergeblich nach einem Rezept suchte.

Bis wenige Minuten vor Schluss stand es 0:0. Dass es nicht bei diesem torlosen Remis blieb, war der Verdienst des eingewechselten Vladimir Kozlov, der in der 83. Minute die Führung für die Russen erzielte und nur fünf Minuten später noch einen draufpackte. 2:0 in Piräus – ein gelungener Auftakt für die Truppe von Coach Konstantin Beskov, einst selbst herausragender Spieler bei Dinamo und Teil der Elf, die 1945 bei jener Tour durch Großbritannien für viel Aufruhr gesorgt hatte. Das Rückspiel im Dinamo-Stadion sollte eigentlich nur noch Formsache sein, aber der „Frankreich-Import“ Yves Triantafilos sorgte zunächst für betretenes Schweigen auf den Rängen (6’). Doch Dinamo hatte auch einen „Ausländer“ in seinen Reihen, und der besorgte nach einer Viertelstunde den Ausgleich: Der ungarnstämmige József Szabó, von Namensvetter Dynamo Kiew in die sowjetische Hauptstadt abkommandiert und knapp 30 Jahre später auch Cheftrainer des ukrainischen Spitzenklubs, traf zum 1:1. Mit dem Pausenpfiff brachte Ioannis Gaitatzis die Griechen erneut in Front und in Reichweite der zweiten Runde, denn nun benötigten die Athener Vorstädter nur noch einen Treffer. Im zweiten Abschnitt tat sich allerdings nichts mehr, und mit einer gründlich misslungenen Heimpremiere zog Dinamo dank Kozlovs Tore aus dem Hinspiel ins Achtelfinale ein.

ESKIŞEHIRSPOR

Hier wartete der türkische Überraschungspokalsieger Eskişehirspor, der sich zuvor problemlos der Finnen von MP entledigt hatte. Die Reise nach Anatolien in die abgelegene Provinz sollte sich lohnen. Dinamo konzentrierte sich voll und ganz auf den türkischen Torjäger Fethi Heper, der beim 4:0-Rückspielsieg über MP Mikkeli vier Mal eingenetzt hatte, schaltete ihn aus und legte somit den gesamten Angriff Eskişehirspors lahm. Hatte Kozlov in Piräus noch mit zwei späten Toren für die Entscheidung gesorgt, tat er es diesmal mit einem frühen (6’) Treffer. Beim Rückspiel in Moskau benötigte er zwei Minuten länger (8’) – als Keeper Taşkin Yılmaz ein 25-Meter-Geschoss Szabós abprallen ließ, war er zur Stelle. Mit den beiden 1:0-Erfolgen gegen die Türken bekleckerte sich Dinamo zwar nicht gerade mit Ruhm, zog aber so dennoch ganz klammheimlich in die Runde der letzten Acht ein.

ROTER STERN BELGRAD

Mit Steaua Bukarest, Dynamo Ost-Berlin, Roter Stern Belgrad und eben Dinamo Moskau waren noch vier Teams aus dem Osten Europas im Rennen, und mindestens eines sollte das Halbfinale erreichen – denn im Züricher Hotel Atlantis wurde am 12. Januar 1972 den Moskauern der jugoslawische Spitzenklub aus Belgrad zugelost. „Wir warten schon lange darauf, dass unsere besten Mannschaften international eine Hauptrolle spielen“, verlangte die Moskauer Tageszeitung Istvestija. Und am Balkan lieferten die Beskov-Schützlinge tatsächlich eine ihrer besten Partien ab. Anatolij Kožemjakin, der gerade seinen 19. Geburtstag gefeiert hatte, erzielte mit dem Pausenpfiff das 1:0 für Dinamo. Das wollten die Belgrader nicht auf sich sitzen lassen. Und schon gar nicht Torjäger Zoran Filipović, der in der ersten Runde beim ungarischen Vertreter Bányász Komló (7:2) gleich vier Mal zugeschlagen hatte. Zwei Minuten vor dem Ende war er zur Stelle und besorgte den 1:1-Ausgleich, mit dem sich die Jugoslawen allerdings zu früh anfreundeten. Im Jubeltaumel ließen sie Michail Gershkovich – der erst in der 81. Minute für Anatolij Bajdačnyj eingewechselt worden war – aus den Augen, und der Mittelstürmer bedankte sich in der Schlussminute mit dem 2:1-Siegtreffer. Weil es in Moskau im März 1972 zu kalt war, wurde das Rückspiel im 2.800 Kilometer südöstlich gelegenen Taschkent ausgetragen, das damals als Hauptstadt der Usbekischen SSR noch zur Sowjetunion gehörte. Und fernab der Heimat schienen sich die Dinamos nicht sonderlich wohl zu fühlen. Roter Stern ließ nach dem 0:0 zur Pause nicht locker und witterte vor 60.000 Zuschauern seine Chance, doch noch das Halbfinale zu erreichen. Im Vorjahr hatten die Jugoslawen nur haarscharf das Endspiel in der Königsklasse verpasst, als sie im Halbfinal-Rückspiel bei Panathinaikos Athen nach dem 4:1-Hinspielerfolg mit 0:3 eingebrochen waren. Nun wollten sie wenigstens den Cup der Pokalsieger holen, und Petar Krivokuća nährte mit seinem 1:0 (53’) die Hoffnungen der Belgrader. Aber Dinamo wurde durch diesen Rückstand wachgerüttelt, und wieder war es der junge Rechtsaußen Kožemjakin, der das wichtige erste Tor für die Moskauer erzielte (75’). Sein 1:1 bedeutete gleichzeitig den Endstand – Dinamo stand im Halbfinale. Milan Milanović, der enttäuschte Belgrader Coach, rief nach dem Schlusspfiff Lev Jašin zu: „Ich beglückwünsche dich. Ihr habt eine ganze Reihe hervorragender Spieler.“

BFC DYNAMO

Dynamo gegen Dinamo – der Bruderkampf zwischen dem Team aus Berlin und Moskau würde einen Finalteilnehmer ermitteln. Noch nie hatte ein Verein aus der DDR oder aus der Sowjetunion das Endspiel eines europäischen Wettbewerbs erreicht, und so erhielt dieses Ost-Derby der beiden Klubs des Innenministeriums eine besondere Brisanz. Cheftrainer Beskov war schon drei Tage vor dem Hinspiel nach Ost-Berlin gereist, um den Gegner im Meisterschaftsspiel gegen Wismut Aue unter die Lupe zu nehmen. Sein Gegenüber Hans Geitel hatte keine Gelegenheit, die Moskauer vorher zu beobachten, und musste sich auf seine Trainingseindrücke verlassen: „Ich glaube sagen zu können, dass Dinamo Moskau eine athletisch starke, spritzige, dabei locker spielende Mannschaft stellt.“

So wie Kozlov in den Runden eins und zwei oder Kožemjakin im Viertelfinale sollte auf Seiten der Moskauer auch diesmal wieder ein bestimmter Spieler diesem Duell den Stempel aufdrücken: Genadij Evrjužichin, der schon seit sieben Jahren für Dinamo die Stiefel schnürte. Nach 54 Minuten erzielte der pfeilschnelle Nationalspieler im restlos ausverkauften Berliner Jahn-Sportpark sein erstes Europapokaltor überhaupt. Es wäre fast der Siegtreffer gewesen, hätte nicht der junge Kožemjakin in der 82. Minute einen Blackout gehabt. Er glaubte, einen Pfiff gehört zu haben, doch der erfolgte erst, als der ungarische Schiedsrichter Gusztáv Bircsak nun zur Freude der 30.000 Zuschauer auf den Elfmeterpunkt deutete – weil Kožemjakin den Ball in die Hand genommen hatte. Norbert Johannsen ließ sich jedenfalls nicht zwei Mal bitten und überwand Pil’guj zum 1:1. In der Kabine konnte der Unglücksrabe seine Tränen nicht mehr halten, und beim Abendessen blieb sein Platz leer. „Der Strafstoß war zwar völlig unnötig, aber die Entscheidung durchaus korrekt“, gestand Beskov. BFC-Boss Manfred Kirste urteilte nach der Partie: „Selbstverständlich wäre uns ein Sieg oder wenigstens ein torloses Unentschieden lieber gewesen. Aber auch so ist gegen die Moskauer noch alles offen.“ Doch die Fans waren sich da weniger sicher.

Wieder musste Dinamo Moskau zu seinem Heimspiel auswärts antreten, trug es doch das zweite Halbfinale in der Ukrainischen SSR aus. Die Industrie- und Universitätsstadt Ľvov, das deutsche Lemberg, war Austragungsort eines an Spannung kaum zu überbietenden Bruderduells. „Eine bedeutendere Aufgabe hat es in unserer Klubgeschichte noch nicht gegeben“, war BFC-Keeper Werner Lihsa bis in die Haarspitzen motiviert. Nur 25.000 Zuschauer waren ins 40.000 Menschen fassende Stadion Družba („Freundschaft“) gekommen, darunter 300 Schlachtenbummler aus der DDR. Die Sowjets hatten nicht mit der offensiven Gangart ihrer deutschen Kollegen gerechnet, vor allem Ralf Schulenberg und Wolf-Rüdiger Netz wirbelten die Moskauer Abwehr um Szabó, Oleg Dolmatov und Valerij Zykov gehörig durcheinander, schließlich mussten sie ja auch unbedingt ein Tor erzielen. Und nach 37 Minuten war es soweit: Johannsens Ecke köpfte Netz so vehement in die Maschen, dass selbst der legendäre Jašin feststellte: „Keine Chance für Pil’guj.“ Mit dem 0:1 ging es in die Pause, zu diesem Zeitpunkt standen die Berliner im Finale. Doch da war ja noch Evrjužichin, der nach Dolmatovs Steilpass die Situation kaltblütig ausnutzte und Lihsa zum 1:1 überwand (58’).

Den angespannten Zuschauern in Lemberg war klar: Das Team mit den größeren Kraftreserven würde gewinnen. Es blieb aber beim 1:1. Nach 90 Minuten und nach der Verlängerung. Ein Elfmeterschießen musste her. In der ersten Runde hatten die Berliner diese Erfahrung schon bei Cardiff City gemacht – und mit 5:4 die Oberhand behalten. Dolmatov verwandelte den ersten Strafstoß eiskalt zum 1:0, während Johannsen die Nerven flatterten – er schoss neben das Tor. Und nachdem Bajdačnyj auf 2:0 erhöht und Frank Terletzki nur die Latte getroffen hatte, war es erneut an Evrjužichin, der zum dritten Mal gegen die Berliner traf und mit dem 3:0 den Sack so gut wie zumachte. Nun traf zwar auch Jochen Carow (3:1), aber Machovikov schoss Dinamo Moskau mit dem 4:1 endgültig ins Finale von Barcelona, für das sich die Glasgow Rangers mit einem 2:0 gegen Bayern München (Hinspiel 1:1) ebenfalls qualifiziert hatten.

GLASGOW RANGERS

24.701 Menschen, der Großteil schottische Anhänger, passierten am 24. Mai 1972 die Stadiontore des Camp Nou. Die Rangers hatten auf ihrem Weg ins Finale nervenaufreibende Spiele hinter sich gebracht. Vor allem die Achtelfinal-Partie gegen Sporting Lissabon sorgte für kontroverse Diskussionen. Das Hinspiel im Ibrox Park hatten die Blues mit 3:2 gewonnen, in Lissabon mit demselben Resultat verloren. In der Verlängerung fielen zwei weitere Treffer, Sporting siegte 4:3. Der Schiedsrichter vergaß allerdings peinlicherweise die Auswärtstorregel und setzte ein Elfmeterschießen an, das Sporting gewann. Während sich die Portugiesen also in der nächsten Runde wähnten, legten die Rangers bei der UEFA erfolgreich Protest ein.

Da waren sie also nun, im Endspiel, und wollten es unbedingt ihrem Erzrivalen Celtic gleichtun, der fünf Jahre zuvor den ersten Europapokaltitel für ein schottisches – ja sogar für ein britisches – Team gewinnen konnte. Dinamo spielte den deutlich besseren und technischen feineren Fußball, aber die Kampfkraft der Rangers sollte die erste Halbzeit zu ihren Gunsten entscheiden. Szabó, Dinamos auffälligster Spieler, wurde von Kapitän John Greig in enge Manndeckung genommen. Beskov hatte zu sehr auf die fußballerischen Qualitäten seiner Elf gesetzt und die typisch britische Mentalität, spielerische Schwächen durch harten Einsatz auszugleichen, unterschätzt. Und so schraubten Colin Stein nach einem blitzsauberen Konter (24’) und Linksaußen Willie Johnston (40’) per Kopf das Ergebnis noch vor der Pause auf 2:0 – Libero David Smith hatte jeweils die Vorarbeit geleistet.

Glasgows Willie Johnston gewinnt das Kopfballduell gegen zwei Dinamos und trifft zum 2:0.

Einige Rangers-Anhänger rasteten nun völlig aus, sprangen über Barrieren und feierten ihre Helden auf dem Rasen – ein leiser Vorbote dessen, was sich nach dem Abpfiff noch zutragen sollte. Ihr erklärter Liebling, der krummbeinige Dribbler Johnston, sorgte unmittelbar nach dem Seitenwechsel mit dem 3:0 für die vermeintliche Vorentscheidung (49’). Nach einem weiten Abschlag von Keeper Peter McCloy behinderten sich Libero Vladimir Dolbonosov und Dolmatov gegenseitig, Johnston durfte sich als lachender Dritter die Ecke aussuchen. Von nun an konzentrierten sich die Rangers auf die Verwaltung ihrer Führung und ließen sich mehr und mehr in die Defensive drängen. Der wenige Minuten zuvor für den farblosen Andreij Jakubik eingewechselte Ėštrekov verkürzte nach einer knappen Stunde auf 3:1. Beskov setzte nun alles auf eine Karte, löste den Libero auf und brachte mit Gershkovich für Dolbonosov einen vierten Stürmer. Dinamo riss nun die Partie komplett an sich, und die neutralen Zuschauer schlugen sich jetzt auf die Seite der Sowjets, die den faireren Fußball spielten. Die Freistoß-Statistik – 31:8 zu Gunsten der Moskauer – sprach für sich. Vor allem Rangers-Kapitän Greig zeigte sich wenig zimperlich und hätte bei einem weniger nachsichtigen Unparteiischen das Ende der Partie wohl kaum erlebt. In der Schlussphase musste Derek Jardine für seinen geschlagenen Schlussmann auf der Linie klären, und als Machovikov das 3:2 erzielte (87’), brachen für die Blues die drei längsten Minuten der Klubgeschichte an. Es sollte reichen. Die Rangers retteten die Führung über die Zeit, das tapfere Dinamo war geschlagen.

Bitterer Beigeschmack dieses Finals: Drei Mal stürmten die Rangers-Anhänger auf den Rasen. Nach Steins 1:0, nach dem 3:2 und nach dem Schlusspfiff. Freudetrunken rissen sie die Sitzschalen aus der Verankerung und richteten sowohl im Stadion als auch in der Innenstadt Barcelonas schwere Schäden an. Der Pokal musste den Rangers im Kabinentrakt übergeben werden, während die schottischen Fans draußen randalierten. Die traurige Bilanz: Ein Toter (Herzschlag) und 150 Verletzte, acht Polizisten mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, der Sachschaden belief sich auf umgerechnet 75.000 Euro. Die Blues wurden als Konsequenz für ein Jahr international gesperrt und durften ihren Titel nicht verteidigen. Dinamo nutzte das natürlich herzlich wenig. Die Verantwortlichen legten Protest bei der UEFA ein, die nur wenige Monate zuvor im Landesmeister-Wettbewerb die Partie Borussia Mönchengladbach gegen Inter Mailand wegen des legendären Büchsenwurfs neu angesetzt hatte. Im Fall Dinamo Moskau blieb der europäische Verband allerdings hart. Die Russen waren nah dran gewesen.


EUROPAPOKAL DER POKALSIEGER 1971/72

Olympiakos Piräus – Dinamo Moskau 0:2, 2:1
Eskişehirspor – Dinamo Moskau 0:1, 0:1
Roter Stern Belgrad – Dinamo Moskau 1:2, 1:1
BFC Dynamo – Dinamo Moskau 1:1, 2:5 n.E.

Glasgow Rangers – Dinamo Moskau 3:2 (2:0)
Rangers: McCloy – Jardine, Greig, Johnstone, Mathieson, Smith, Conn, MacDonald, McLean, Stein, Johnston. – Trainer: Waddell.
Dinamo: Pil’guj – Basalaev, Dolmatov, Zykov, Dolbonosov (69′ Gershkovich), Žukov, Bajdačnyj, Jakubik (56′ Ėštrekov), Szabó, Machovikov, Evrjužichin. – Trainer: Beskov.
Tore: 1:0 Stein (24′), 2:0 Johnston (40′), 3:0 Johnston (49′), 3:1 Ėštrekov (60′), 3:2 Machovikov (87′). SR: Ortiz de Mendíbil (Spanien). Zuschauer: 24.701. Karten: Gelb für Greig, MacDonald.
Barcelona, »Camp Nou«, 24. Mai 1972

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