Traumtanz: MTK Budapest 1963/64

Was für eine Europapokal-Nacht! Keiner hatte mehr an das Wunder geglaubt. Nach der deutlichen 0:3-Schlappe bei Celtic Glasgow war eigentlich klar, dass der Zug nach Brüssel zum Finale des Pokalsieger-Wettbewerbs bereits abgefahren war. Dennoch fanden 15.000 Optimisten den Weg ins Népstadion, wohin das Halbfinal-Rückspiel verlegt worden war. Nur wenige 100 Meter Luftlinie vom heimischen Stadion an der Hungária körút entfernt erlebten die MTK-Anhänger eine der denkwürdigsten Partien der Klubgeschichte. Und die mitgereisten schottischen Fans trauten ihren Augen nicht ganz: Das große Celtic wurde von den Blau-Weißen aus der ungarischen Hauptstadt in Grund und Boden gespielt. Nach einer Stunde war das 0:3 bereits egalisiert und nach 90 Minuten hieß es sogar 4:0 – während die Schotten wie begossene Pudel vom Platz schlichen, lagen sich die MTK-Akteure in den Armen. Das kleine Wunder war vollbracht, und das nicht gegen irgendein Team: Mit Tommy Gemmell, John Clark, Billy McNeill, Jimmy Johnstone, Bobby Murdoch und Stevie Chalmers standen immerhin sechs Celtic-Spieler auf dem Platz, die nur drei Jahre später den Cup der Landesmeister gewinnen sollten. Aber an diesem April-Abend war das kleine MTK Budapest eine Nummer zu groß.

Der Start in die vierte Ausgabe dieses Wettbewerbs war ziemlich holprig verlaufen. Eigentlich hatte der Magyar Testgyakorlók Köre, Ungarischer Kreis für Körperkultur, kurz MTK, noch nicht einmal den ungarischen Pokal gewonnen, denn der wurde zwischen 1958 und 1964 überhaupt gar nicht ausgespielt. Vielmehr meldete der Verband neben Meister Ferencváros für den EC1 einfach die Blau-Weißen als Vize für den Cup der Pokalsieger an. Und das obwohl der Klub seine große Zeit bereits hinter sich hatte. Auf nationaler Ebene zumindest. Spieler wie Alfréd Schaffer oder György Orth vor und Nándor Hidegkuti oder Károly Sándor nach dem Zweiten Weltkrieg hatten MTK zu bis dato 18 Meistertiteln geschossen, doch Anfang der 60er Jahre blieben die Erfolge aus. Gerade mal Rang sieben mit beachtlichem Rückstand auf „Fradi“ – so der Spitzname Ferencváros’ – stand für die Blau-Weißen in der Vorsaison zu Buche. Nun wollten sie sich wenigstens auf internationaler Ebene rehabilitieren.

Der Cup der Pokalsieger steckte also noch in den Kinderschuhen. Knapp zwei Jahre war es her, dass der erste Gewinner ermittelt worden war. Die AC Florenz setzte sich damals in Hin- und Rückspiel gegen die Glasgow Rangers durch, und auch in Budapest war das ein Grund zu feiern: Denn auf der Trainerbank der Viola, die dieselben Vereinsfarben (lila) des verhassten Lokalrivalen Újpest trugen, saß kein geringerer als Nándor Hidegkuti, der über zwölf Jahre für MTK die Stiefel geschnürt hatte.

SLAVIJA SOFIA

Die WM-Niederlage 1954 gegen Deutschland hatte ihre Spuren hinterlassen, der ungarische Fußball durchlebte eine schwere Zeit. Mit Torjäger István Kuti und Kapitän Károly Sándor, der in 75 Länderspielen 27 Tore erzielte, verfügte Trainer Imre Kovács wenigstens über zwei Spieler, die internationalen Ansprüchen genügten, und beide sollten dem Erstrunden-Duell gegen den Europapokal-Debütanten Slavija Sofia ihren Stempel aufdrücken. Ein Schützenfest bahnte sich an, als Sándor im Hinspiel bereits nach acht Minuten das 1:0 für MTK erzielte. Doch es sollte das einzige Tor bleiben, so dass die Ungarn mit etwas gemischten Gefühlen in die bulgarische Hauptstadt reisten.

Und in der Tat, als Mihail Mišev schon nach sechs Minuten das Hinspielresultat egalisierte, drohte das frühe Aus. Aber Kuti markierte plötzlich das 1:1 (36’), und die in der nationalen Meisterschaft so gebeutelten Blau-Weißen hatten ihr Selbstvertrauen wieder gefunden. Sie brachten das 1:1 über die Zeit, und während sich das nur wenige Meter der Straße abwärts beheimatete Ferencváros bereits in Runde eins gegen Galatasaray aus dem Landesmeister-Wettbewerb verabschieden musste, verteidigte MTK auf der internationalen Bühne weiter die ungarischen Farben.

MOTOR ZWICKAU

Der nächste Auftritt, so wollte es das Los, sollte wieder im Osten stattfinden. Herausforderer war der DDR-Vertreter BSG Motor Zwickau, der in der ersten Runde ein Freilos gezogen hatte und nun scharf auf „die Brüder“ aus Ungarn war. Peter Henschel erzielte im Georgij-Dimitroff-Stadion, wie das heutige Westsachsenstadion damals noch hieß, das 1:0 (51’). Ein gelungenes Europapokaldebüt für die Motor-Elf, denn an diesem Ergebnis sollte sich nichts mehr ändern.

Das Rückspiel gestaltete sich für die Kovács-Schützlinge schwieriger als erwartet, Zwickaus Abwehr hielt lange Zeit dicht. Nach einer knappen Stunde knackte Ferenc Kovács diesen Riegel zum vielumjubelten 1:0 und nur zehn Minuten später sorgte László Bödör für die Entscheidung (71’). 2:0 – MTK stand im Viertelfinale. Und die nächste Aufgabe schien lösbar, denn mit Fenerbahçe Istanbul wurde den Ungarn das vermeintlich schwächste Team zugelost.

FENERBAHÇE ISTANBUL

Aber die Türken hatten bereits ihre Erfahrungen mit ungarischen Teams gesammelt, als sie fünf Jahre zuvor im Landesmeister-Pokal Csepel Budapest aus dem Wettbewerb warfen. Und auch gegen MTK sah es zunächst gut aus. Zwar brachten sie das Tor von Keeper Ferenc Kovalik, der seinen Kasten in allen Europapokal-Heimspielen sauber hielt, nicht in Gefahr, doch ließen sie hinten ebenfalls nichts anbrennen und schienen das 0:0 über die Zeit zu retten, um schließlich am Bosporus alles klar machen zu können. Zehn Minuten vor dem Ende aber deutete der Unparteiische auf den Punkt: Elfmeter für MTK. Zum Entsetzen der 14.000 Zuschauer scheiterte Mihály Vasas allerdings an Fener-Schlussmann Hazım Cantez, der sich allerdings zu früh bewegt hatte. Den zweiten Versuch verwandelte Vasas (80’), in der Zwischenzeit hatte Istanbuls Şeref Has Rot wegen Meckerns gesehen. Bödör erhöhte wenig später auf 2:0 (82’), die Blau-Weißen fuhren also mit einem kleinen Polster an den Bosporus.

Fenerbahçe, das eigentlich im asiatischen Teil der Millionenmetropole beheimatet ist, trug sein Heimspiel im Mithatpaşastadion des Lokalrivalen Beşiktaş auf der europäischen Seite aus. Ogün Altıparmak markierte bereits nach sechs Minuten das 1:0 und die Türken machten weiter Druck. Noch reichte den Ungarn dieses Negativresultat, um zwei Jahre nach dem Halbfinaleinzug im Messepokal erneut die Runde der letzten Vier zu erreichen. Aber „Fener“ drehte den Spieß um. Selim Soydan (66’) und Ogün zum Zweiten (76’) schraubten das Ergebnis auf 3:0 – zu diesem Zeitpunkt war MTK ausgeschieden. Wieder war es Bödör, der Mann für die späten Tore, der in der Schlussphase als Retter in Erscheinung trat: Sein Anschlusstor zum 3:1 (80’) machte ein Entscheidungsspiel fällig, da die Auswärtstorregel, die in diesem Fall MTK begünstigt hätte, noch nicht existierte. Die dritte Begegnung der beiden Klubs in knapp drei Wochen wurde am 18. März 1964 in Rom ausgetragen, und als es zur Pause 0:0 stand, schwante den türkischen Anhängern, dass wohl wieder ein später Treffer die Partie entscheiden könnte. Sie behielten Recht. Kuti bugsierte die Kugel vier Minuten vor dem Abpfiff über die Torlinie und seine Farben endgültig ins Halbfinale.

CELTIC GLASGOW

51.000 Zuschauer drängten sich in den Celtic Park von Glasgow. Wer auch immer hier aufkreuzte, war mit einer Packung nach Hause geschickt worden. Überhaupt sollten die „Katholiken“ erst Jahre später ihre erste internationale Heimniederlage erleiden. Mit MTK, das auf den seit Wochen verletzten Sándor verzichten musste, hatten sie jedenfalls an diesem April-Abend keine Probleme. Johnstone brachte die Schotten kurz vor der Pause per Schuss in Führung (41’), Kovalik hatte einen Schuss nicht festhalten können und gab keine gute Figur ab. Chalmers schraubte das Ergebnis nach dem Wechsel mit einem Doppelpack (65’, 76’) auf ein komfortables 3:0. Die Weichen für ein Finale mit Sporting Lissabon, das wie Celtic in grün-weiß-gestreiften Trikots spielte, waren gestellt. Und es wäre wohl für die neutralen belgischen Zuschauer im Austragungsort Brüssel das attraktivere gewesen, doch während sich die Portugiesen per Entscheidungsspiel gegen Olympique Lyon ins Finale zitterten, sollte Celtic zum Entsetzen der Fans sogar auf der Strecke bleiben. 15.000 Zuschauer wurden im Népstadion Zeugen eines historischen Fußball-Abends. Denn nie zuvor war es einer Mannschaft bisher gelungen, ein 0:3 in einem Spiel umzubiegen. Schalke 04 hatte zwar im Meister-Wettbewerb 1958/59 das 0:3 bei KB Kopenhagen mit einem 5:2 wettgemacht, benötigte aber zum Einzug in die zweite Runde eine Entscheidungspartie (3:1 in Enschede).

Die Verantwortlichen von MTK hatten genug. In der Meisterschaft hechelten die Blau-Weißen den Stadtrivalen Ferencváros, Honvéd, Újpest und Vasas hinterher, jetzt die Klatsche von Glasgow. Sie setzten Coach Kovács vor die Tür und ersetzten ihn durch Béla Volentik. Der 56-jährige Ex-Profi hatte den Klub in der Saison 1956/57 schon einmal trainiert und sollte nun die Kastanien aus dem Feuer holen. Beim ungarischen Verband hatte er sich zwischenzeitlich als Assistent von Cheftrainer Lajos Baróti einige Meriten erworben. Bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom durfte er selbst als hauptverantwortlicher Coach ran und führte die Magyaren zur Bronzemedaille. Als einziger MTK-Spieler damals dabei: Ferenc Kovács. Der Abwehrspieler verbrachte seine gesamte aktive Laufbahn bei MTK und startete hier 1968 auch seine Trainerkarriere. 1985 führte er als Coach einen anderen ungarischen Klub, Videoton Székesfehérvár, sensationell in ein Europapokal-Finale.

Siegessicher marschierte Celtic also am 29. April ins „Volksstadion“ ein, nur 10.800 Zuschauer waren in die riesige Betonschüssel gekommen. Die Celts hatten in Schottland in diesen Jahren wenig zu lachen, standen sie doch völlig im Schatten des Erzrivalen Rangers, aber langsam braute sich hier eine schlagkräftige Truppe zusammen, die auch noch von sich reden machen sollte. An diesem Abend aber sorgte sie nur für Negativschlagzeilen. Das frühe 1:0 durch Kuti (11’) wurde noch locker weggesteckt, doch als Vasas unmittelbar nach der Pause vom Elfmeterpunkt auf 2:0 erhöhte (47’), begann das große Zähneklappern. Zumal sich die technisch beschlagenen Ungarn nun in einen wahren Rausch spielten. Rückkehrer Sándor sorgte nach 61 Minuten für den „Ausgleich“, und Kuti nutzte die schleichende Ohnmacht der Schotten sogar zum 4:0 (71’). Was für ein „Comeback“ der MTK-Mannschaft, welch’ Blamage für Celtic! Das Ticket für das Brüsseler Heizelstadion war gelöst, erstmals hatte ein Verein aus dem Ostblock das Finale eines internationalen Wettbewerbs erreicht.

SPORTING LISSABON

Das Interesse in Brüssel hielt sich in Grenzen – ein Phänomen, das sich auch bei späteren Finalspielen mit osteuropäischer Beteiligung beobachten ließ. Abgezählte 3.208 zahlende Zuschauer passierten am 13. Mai 1964 im Schatten des Atomiums die Stadiontore – ein Minusrekord für die Ewigkeit, der auch die UEFA sehr verärgerte: Sie zog es sogar in Erwägung, nie mehr ein Europapokalfinale in Belgien auszutragen.

Sporting Lissabon hatte im Viertelfinale ebenfalls ein Husarenstück vollbracht, als es nach einem 1:4 in Old Trafford im Rückspiel Manchester United mit 5:0 aus dem Stadion schoss. Im Halbfinale mussten die Portugiesen gegen Lyon in ein drittes Spiel auf neutralem Platz, das in Madrid ausgetragen wurde und das Osvaldo mit dem einzigen Treffer entschied. Und für einen Rekord waren die Grün-Weißen auch gut: Das 16:1 in der zweiten Runde gegen Apoel Nikosia ist der bis heute höchste Europapokalsieg überhaupt.

Das Endspiel war dieser kleinen Kulisse nicht würdig, denn bei idealen Witterungsbedingungen entwickelte sich eine äußerst packende, emotionsgeladene Partie. Sándor schoss MTK Budapest nach 19 Minuten 1:0 in Front, doch Domingos Mascarenhas (40’) – am Ende mit elf Treffern Torschützenkönig des Wettbewerbs, allerdings allein sechs davon beim 16:1 gegen Nikosia – kurz vor und Ernesto Figueiredo kurz nach der Pause (48’) drehten den Spieß zu Gunsten der Grün-Weißen um. Aber MTK, das den technisch feineren Fußball bot, gab sich noch lange nicht geschlagen. Im Gegenteil: Kuti (70’) und Sándor (72’) sorgten mit einem Doppelschlag für versteinerte Mienen im portugiesischen Lager. 3:2 für die Ungarn, doch es sollte nicht reichen. Neun Minuten vor dem Ende rettete wiederum Figueiredo mit seinem zweiten Treffer zum 3:3 Sporting in die Verlängerung. Hier musste es in der 115. Minute noch eine Schrecksekunde überstehen, als der Halbrechte Vasas eine Großchance vergab. Der erste Europapokalerfolg einer magyarischen Elf war zum Greifen nah. Stattdessen wurde die Entscheidung vertagt.

Nur 48 Stunden später traten beide Teams wieder gegeneinander an, diesmal im Bosuilstadion von Deurne, einem Vorort von Antwerpen, in das es erst 1983 eingemeindet wurde. Und Sportings Coach Anselmo Fernandez hatte seine Hausaufgaben gemacht. Er richtete sein Team gegen die angriffslustigen Ungarn weitaus defensiver aus und stellte dem brandgefährlichen Sándor als engen Bewacher José Carlos da Silva auf die Füße. Auch den zweifachen Torschützen Kuti nahm er an die Kette und ließ Figueiredo als einzige Spitze operieren – der Rest verteidigte. Nicht gerade spektakulär, aber der Erfolg gab Fernandez Recht. Mit einem direkt verwandelten Eckball von der linken Seite erzielte João Pedro Moráis nach 20 Minuten die 1:0-Führung für Sporting, Figueiredo hatte MTK-Keeper Kovalik erfolgreich gestört. Die verhaltenen Proteste der Budapester fanden beim belgischen Unparteiischen Gérard Versyp keine Zustimmung.

MTK-Keeper Kovalik streckt sich vergeblich. Der von Moráis getretene Eckball fliegt direkt ins Tor.

Nach dem Wechsel nahm MTK das Heft in die Hand, war die technisch bessere Mannschaft und klar feldüberlegen, aber die Portugiesen verteidigten mit Mann und Maus. In der 88. Minute traf Kuti den Pfosten – das war’s. Die zweite Verlängerung innerhalb von nur zwei Tagen blieb den Spielern erspart. Die MTK-Akteure hätten sie nur zu gern gespielt. Den Pokal streckten jedenfalls die anderen in die Höhe. Ein Gefühl, das sie in Ungarn allzu gut kannten.


EUROPAPOKAL DER POKALSIEGER 1963/64

MTK Budapest – Slavija Sofia 1:0, 1:1
Motor Zwickau – MTK Budapest 1:0, 0:2
MTK Budapest – Fenerbahçe SK 2:0, 1:3, 1:0 (in Rom)
Celtic Glasgow – MTK Budapest 3:0, 0:4

Sporting CP – MTK Budapest 3:3 (1:1, 3:3) n.V.
Sporting: Carvalho – Pedro Gomes, Alexandre Baptista, José Carlos, Bé, Fernando Mendes, Osvaldo, Mascarenhas, Figueiredo, Géo, Morais. – Trainer: Fernández.
MTK: Kovalik – Keszei, Danszky, Jenei, Nagy, Kovács, Sándor, Vasas, Bödör, Kuti, Halápi. – Trainer: Volentik.
Tore: 0:1 Sándor (19′), 1:1 Mascarenhas (40′), 2:1 Figueiredo (48′), 2:2 Kuti (70′), 2:3 Sándor (72′), 3:3 Figueiredo (81′). SR: van Nuffel (Belgien). Zuschauer: 3.208.
Brüssel, »Heizelstadion«, 13. Mai 1964

Sporting CP – MTK Budapest 1:0 (1:0)
Sporting: Carvalho – Pedro Gomes, Alexandre Baptista, José Carlos, Pérides, Fernando Mendes, Osvaldo, Mascarenhas, Figueiredo, Géo, Moráis. – Trainer: Fernández.
MTK: Kovalik – Keszei, Danszky, Jenei, Nagy, Kovács, Sándor, Vasas, Bödör, Kuti, Halápi. – Trainer: Volentik.
Tor: 1:0 Moráis (20′). SR: Versyp (Belgien). Zuschauer: 13.924.
Antwerpen, »Bosuilstadion«, 15. Mai 1964

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